20 Jahre EU-Sicherheitsforschung: Innovation, Wirkung, Erfolg

31.03.2025

Seit 2004 investiert die Europäische Union in Sicherheitsforschung und Innovation. Ziel: neue Bedrohungen abwehren, Bürgerinnen und Bürger schützen. Zwei Jahrzehnte später zeigt eine aktuelle Studie, was diese Investitionen gebracht haben – technologisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich.

Meilensteine und Erfolge der EU-Sicherheitsforschung

Die von der EU geförderte Forschung hat die strategische Autonomie gestärkt, Abhängigkeiten von ausländischen Lieferanten reduziert und europäische Sicherheitsbehörden leistungsfähiger gemacht. Sie hat grenzüberschreitende Kooperationen gefördert und den EU-Sicherheitsmarkt angekurbelt. Zudem zeigen Erfolgsgeschichten, wie enge Zusammenarbeit auf EU-Ebene konkrete Fortschritte erzielt hat.

Forschung und Praxis: Noch Luft nach oben

Trotz aller Fortschritte bleibt ein zentrales Problem: Die Umsetzung von Forschungsergebnissen in den Markt. Die Studie betont, dass eine bessere Verzahnung von Innovation und praktischer Anwendung notwendig ist, um maximale Wirkung zu erzielen.

Blick in die Zukunft: EU-Sicherheitsstrategie nach 2027

Der aktuelle Mehrjährige Finanzrahmen (MFR) läuft bis Ende 2027. Bereits 2025 wird die EU-Kommission Vorschläge für die nächste Finanzperiode vorlegen. Die Studie liefert entscheidende Erkenntnisse: Kontinuierliche Investitionen in Sicherheitsforschung und Innovation sind essenziell für Europas Zukunft und Sicherheit.

Fazit

20 Jahre EU-Sicherheitsforschung haben Europa sicherer gemacht. Doch Innovation muss schneller in die Praxis gelangen. Die Weichen für die Zukunft werden jetzt gestellt – damit Europas Sicherheit auch morgen gewährleistet bleibt.

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